*WIR ÜBER UNS*
 

Wir, das sind Uwe und Gabi Schwanz – aus dem ländlichen Bestensee, ca. 35 km südlich von Berlin. Wir wohnen mit der Familie unseres Sohnes auf einem gemeinsamen Grundstück.

Seit zwanzig Jahren sind Hunde ein ständiger Begleiter in unserem Familienleben. Im Jahr 2002 haben wir die Vorzüge des Hovawartes erkannt, der Hovawart ist eine ruhige, intelligente und ausgeglichene Rasse. Der Umgang mit Kindern, anderen Familienmitgliedern und den weiteren Haustieren zeichnet ihn aus. Er ist der ideale Wächter unseres Waldgrundstückes, schlägt jedoch nur bei Gefahr an.

Amanda vom Windberg bereichert unser Familienleben seit August 2008. In dieser Zeit zeichnete sie sich besonders dadurch aus, dass sie unserer lieben Omi ein treue Begleiterin war. Sie hat einen liebevollen Charakter, den sie durch ihren behutsamen Umgang mit großen und kleinen Besuchern beweist.

Nach Ablegung der Zuchttauglichkeitsprüfung entschieden wir uns zur Zucht, da Amanda einen sehr ausgebildeten Mutterinstinkt besitzt. Diesen Wunsch wollen wir Ihr nun erfüllen!

Wir erwarten den A-Wurf Mitte Mai 2013 diesen Jahres.

 

Gabi mit Amanda



Uwe mit Amanda

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Glunze

Die Glunze (Glunz-Graben) ist ein Wasserlauf in der Gemeinde Bestensee. Sie verbindet den Pätzer Vordersee mit dem Todnitzsee und fließt durch ein Auwaldgebiet. Ihre Länge beträgt etwa 1,2 Kilometer.

Jüngere Geschichte
Im Jahr 2009 wurde die vorhandene Schleuse abgerissen und aus dem Schifffahrtsverzeichnis ausgetragen. Seit März 2010 erlaubt ein Klappwehr in Nähe der Wilhelm-Franke-Brücke (Übergang der B246) - im Verbund mit den beiden anderen Sperrwerken in Senzig und Körbiskrug - einerseits die Regelung der Wasserstände aber auch eine ökologische Durchgängigkeit zwischen Dahme und Pätzer Vordersee. Eingebaut wurde ein Fischpass- ein parallel zum Wasserlauf von Bürsten gebremster Kanal - der den Fischen ein Weg stromaufwärts ermöglicht. Die Seitenwände sind so weit hochgezogen, dass Reiher nicht an die Fische kommen. Zudem ist eine Möglichkeit zum Umtragen von Kanus gegeben.

An der Schleuse befindet sich auch das königliche Forsthaus, das auf Erlass von Preußenkönig Friedrich II. im Jahr 1775 errichtet wurde und heute ein Restaurant beherbergt.

Glunze oder Glunse
Unstrittig ist die Schreibweise nicht. Vor allem ältere Bestenseer betonen, dass nach ihrem Schulunterricht die Schreibweise mit "s" die richtige sei. Etymologisch betrachtet, ist das "s" durchaus nachvollziehbar. Das Areal um die heutige Wilhelm-Franke-Brücke wurde gemäß einer Katasterkarte von 1861 als Gallunsbrück bezeichnet. Umgangssprachlich verschliffen, konnte aus Gallunsbrück Glunsbrück werden. Das stimmlose "s" wurde dann schriftsprachlich durch "z" ersetzt.

Quelle: Wikipedia

Der Glunzegraben ist der Namensgeber für unser Wohngebiet „Am Glunzbusch“

 
Am Glunzegraben
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